Die Schweizer Landsgemeinde ein neues Gefäss

Mit der ersten Schweizer Landsgemeinde am 05.07.2025, beim Grauholzdenkmal, liessen wir eine Urschweizerische Tradition in neuem Gewand entstehen.

Jeder und Jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum tragen.

Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der Schweizerischen Landsgemeinde.

Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.

So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.

Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.

Diese Gedanken stehen hinter der Idee der Schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.

Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine Schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?

Artikel 6 der BundesverfassungJede Person nimmt Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach ihren Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei

Macht euch das bewusst und handelt danach!

Präambel unserer Bundeverfassung

gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen

Euere Stimme muss gehört werden!

Die Schweizer Landsgemeinde 2025

Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand auf Grund einer uralten, demokratischen, Schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab

Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.

14 Tage vor dem Stichtag, an welchem die Schweiz das opting out zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO (IGV) zu erklären hat, war das natürlich das erste Thema.

Da keine Parlamentarier vor Ort anzutreffen waren, verlas ein Teilnehmer der Landsgemeinde die Standpunkte der Regierung. Andrea Staubli trug dann die Argumente der Befürworter des opting out zu den IGV vor. Bei der anschliessenden Abstimmung sagte der anwesende Souverän einstimmig ja zum opting out zu den IGV der WHO. Dieses Resultat, zusammen mit Bilddokumenten der Abstimmung, wurde von der Vertretung der Landsgemeinde per eingeschriebenem Brief an den Generaldirektor der WHO geschickt. Ebenso erhielten die Bundespräsidentin, die Präsidentin des Nationalrates, der Präsident des Ständerates, sowie der Bundeskanzler eingeschriebene Kopien des Briefes.

Zweites Traktandum war die „Verhöhnung des Souveräns“ durch unsere Volksvertreter. An den Beispielen E-Id und Mediensubventionen stellte Philipp Gut fest, dass es nach den gewonnenen Referendumsabstimmungen nur wenige Wochen oder Monate dauerte, bis Parlamentarier zu denselben Themen neue Vorstösse einbrachten. Die Abstimmung zum Thema verlangt einstimmig, das es nach gewonnenen Referenden neu eine Moratoriumsfrist von 10 Jahren geben soll, in welcher zu den Themen der Referenden im Parlament keine neuen Vorstösse eingereicht werden dürfen.

Drittes Traktandum war der „Unterwerfungsvertrag“ mit der EU. An diversen Beispielen zeigte Jonathan Zbinden auf, wie unsere direkte Demokratie den EU-Bürokraten unterworfen würde. Er stellte den Antrag, dass dieses Rahmenabkommen mit der EU zwingend dem obligatorischen Referendum zu unterstellen sei. Auch dieser Antrag wurde vom Souverän einstimmig angenommen.

Zum Abschluss stellte der Versammlungsleiter Thomas Börlin auf Grund der verhandelten Beispiele den Antrag: „Auf Grund der allgemeinen Nichtachtung des Souveräns sei den Räten in Bern die Legitimation abzuerkennen weiterhin für uns zu sprechen.“ Dieser Antrag wurde vom anwesenden Souverän ebenfalls einstimmig angenommen.

Die zweite Schweizer Landsgemeinde ist vorgesehen auf Frühling 2026.

Euere Stimme muss gehört werden!

Wir stehen ein für unsere Freiheit

Wir lieben unsere direkte Demokratie

Was machen?

Nur wenn der Souverän aufwacht und aktiv wird können wir zusammen eine Veränderung herbei führen. Der Zauberspruch heisst: "Ich mache nicht mit!"

Unsere Strategie!

Mit dem Stufenplan 2048 wollen wir der UN Agenda 2030 entgegen treten und uns unsere Schweiz wieder zurückholen.

Probleme benennen!

Wie in der alten Eidgenossenschaft verhalten sich Behörden und Politiker wieder wie eigene Vögte, welche unser Land an fremde Vögte verraten. Das lassen wir nicht mehr zu.

Die freie Schweiz, wie sie gegründet wurde

Packt alle mit an, damit wir kein Bückling fremder Vögte, wie EU, NATO oder der WHO werden!

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